Eine Identitätsprüfung wird spätestens bei höheren Auszahlungsbeträgen erforderlich - sie kann jedoch jederzeit vom Betreiber angefordert werden. Bis zum Abschluss der Prüfung kann das Konto für Auszahlungen eingeschränkt sein.
Die Verifizierung ist einmalig. Nach erfolgreicher Prüfung entfällt dieser Schritt bei allen zukünftigen Transaktionen.
Ausgelöst wird die Prüfung in der Regel beim Beantragen einer Auszahlung oberhalb eines bestimmten Betrags. Rabona kann die Verifizierung aber auch unabhängig von Transaktionen jederzeit anfordern - etwa bei verdächtiger Kontoaktivität oder im Rahmen regulärer Compliance-Prüfungen.
Ein unverifiziertes Konto, das zur Verifizierung aufgefordert wurde, ist für Auszahlungen gesperrt, bis alle angeforderten Dokumente geprüft und akzeptiert wurden. Die genauen Auszahlungsregeln erläutern, wie die Verifizierung den Auszahlungsablauf beeinflusst.
Für die Identitätsbestätigung werden folgende Dokumente akzeptiert. Alle Dokumente müssen gültig, gut lesbar und vollständig sein.
Name und Geburtsdatum auf dem Dokument müssen exakt mit den Kontoangaben übereinstimmen. Abgelaufene Dokumente werden grundsätzlich abgelehnt.
Dokumente werden über den Kontobereich hochgeladen. Der Upload-Bereich ist nach der Anmeldung im Profil- oder Verifizierungsbereich zu finden.
Dateiformate und maximale Dateigröße sind im Upload-Bereich angegeben. Fotos mit dem Smartphone sind in der Regel ausreichend, sofern die Beleuchtung gleichmäßig ist und keine Reflexionen das Dokument verdecken.
Ein abgelehntes Dokument muss erneut eingereicht werden - der gesamte Prüfungsprozess beginnt dann von vorn. Die häufigsten Ursachen:
Bei Ablehnung zeigt der Kontobereich den Grund an. Korrigiertes Dokument direkt im gleichen Upload-Bereich neu einreichen. Bei unklaren Ablehnungsgründen steht der Kundenservice per Live-Chat zur Verfügung.
Nach Abschluss der Prüfung wird das Konto für Auszahlungen freigegeben. Eine Benachrichtigung erfolgt in der Regel per E-Mail oder über den Kontobereich. Die Verifizierung gilt dauerhaft - eine Wiederholung ist nur erforderlich, wenn sich relevante Daten ändern oder neue Dokumente angefordert werden.
Stimmt der Name auf dem Identitätsdokument nicht mit den Kontoangaben überein - etwa nach einer Heirat - kann eine ergänzende amtliche Bescheinigung wie eine Heiratsurkunde eingereicht werden, um die Namensänderung zu belegen. Welche Dokumente in solchen Sonderfällen akzeptiert werden, klärt der Kundenservice im Vorfeld.
Dokumente werden über den Verifizierungsbereich im Konto hochgeladen. Dort Dokumententyp wählen, Foto oder Scan hochladen und Einreichung bestätigen. Der Prüfungsstatus ist danach im Konto einsehbar.
Eine genaue Frist ist nicht bestätigt. Die Dauer hängt vom Prüfungsaufkommen ab. Liegt nach mehreren Werktagen keine Rückmeldung vor, empfiehlt sich eine Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice.
Häufigste Ursachen: schlechte Bildqualität, abgelaufenes Dokument, Namensdiskrepanz, fehlende Rückseite oder ein Adressnachweis älter als 3 Monate. Der Ablehnungsgrund ist im Kontobereich angegeben.
Das Konto wird für Auszahlungen freigegeben. Eine Benachrichtigung erfolgt per E-Mail oder über den Kontobereich. Die Verifizierung gilt dauerhaft und muss nicht wiederholt werden.
Bei niedrigen Beträgen ist eine Auszahlung unter Umständen möglich, bevor die Verifizierung abgeschlossen ist. Bei höheren Beträgen oder wenn eine Verifizierung angefordert wurde, ist das Konto für Auszahlungen gesperrt, bis alle Dokumente akzeptiert wurden.
Ja, ein gültiger Führerschein wird als Identitätsdokument akzeptiert. Vorder- und Rückseite müssen eingereicht werden; abgelaufene Führerscheine werden abgelehnt.
Als Adressnachweis gilt ein aktueller Kontoauszug oder eine Rechnung eines Versorgungsunternehmens, die nicht älter als 3 Monate ist. Name und Adresse müssen mit den Kontoangaben übereinstimmen.
Den Kundenservice per Live-Chat kontaktieren und den aktuellen Prüfungsstatus anfragen. Kontonummer und eingereichte Dokumententypen für eine schnelle Bearbeitung bereithalten.